
In der ARD-Sendung "Plusminus" vom 02.11.2010 wurde über Lebensmittel berichtet, die mit Mineralöl belastet waren. Die Redakteure hatten acht Frühstücksflocken- und Grießprodukte untersucht und dabei festgestellt: Jede zweite Lebensmittelprobe war mit Mineralöl belastet. Gefunden wurden bis zu 2,6 Milligramm Mineralöl pro Kilogramm Nahrung. Die Kartons, in denen die belasteten Lebensmittel verpackt waren, wurden ebenfalls untersucht. Hier wurden bis zu 70 Milligramm Mineralöl pro Kilogramm gefunden. Das Mineralöl stammt offensichtlich aus Druckfarben auf den Verpackungen und aus Recyclingkarton. Werden in solch belasteten Kartons Nahrungsmittel verpackt, kann das Mineralöl ausgasen und auf das Produkt übergehen. Das Mineralöl aus Druckfarben wird beim Papier-Recycling nicht vollständig entfernt. Lebensmittel in Recyclingkartons sind oft hoch belastet.
Wie sieht es mit bei OMMER gefertigten Produkten aus? Sind auch hier belastende Anteile von Mineralöl enthalten?
Nein! Grundsätzlich setzen wir bei unseren Lebensmittelverpackungen kein Recyclingmaterial ein. Wir arbeiten ausschließlich mit jungfräulicher Neuware und verwenden weder Papier- noch Folienregenerate. Die eingesetzten Druckfarben entsprechen den hohen Anforderungen der Lebensmittelindustrie.
Unser Farbenlieferant dazu: "Bezugnehmend auf Ihre Anfrage bestätigen wir hiermit, dass wir zur Herstellung unserer lösungsmittelbasierten Druckfarben keine Mineralöle einsetzen und auch keine Rohstoffe, die nach den uns vorliegenden Informationen der Rohstoffhersteller diese Stoffe enthalten."
Ommer GmbH
Schlosserstraße 13
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